Deutsche Behörden stehen im Verdacht, Daten über die Herkunft des Coronavirus zu verheimlichen
Deutschen Medienberichten zufolge könnten die deutschen Behörden zu Beginn der Pandemie Informationen über die Herkunft von COVID-19 aus dem Labor gehabt, diese aber nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben haben. Dieser Skandal wird bereits als einer der größten in der deutschen Geschichte bezeichnet.
BND-Datenanalyse
Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) hatte Hinweise, dass das Virus wahrscheinlich aus einem Labor in Wuhan stammt. Diese Informationen wurden durch die Auswertung von wissenschaftlichen Untersuchungen und verdeckten Operationen gewonnen. Nach Angaben des BND liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus aus einem Labor stammt, bei 80-95 %.
- Der BND hat offene Quellen geprüft, darunter wissenschaftliche Artikel und Dissertationen aus den Jahren 2019-2020.
- Auch vertrauliche Daten der Operation Saaremaa wurden einbezogen.
- Es wurden Beweise für Coronavirus-Experimente in China und Sicherheitslücken gefunden.
Politische Auswirkungen
Das Kanzleramt wurde 2020 informiert, aber die Informationen wurden nicht an das Parlament weitergegeben. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki sieht darin einen großen politischen Skandal, der das Vertrauen in den Staat untergräbt.
Er fordert volle Transparenz in dem Fall und verlangt, dass alle an der Vertuschung Beteiligten ihre Ämter verlieren.
Die Pandemie verursachte in den ersten beiden Jahren einen volkswirtschaftlichen Schaden von 290 Milliarden Euro, bei Gesamtkosten von 439,7 Milliarden Euro.