Überschwemmungen in der Toskana: Ausmaß, Folgen und Sicherheitsmaßnahmen
Intensive Regenfälle führten in Norditalien zu großflächigen Überschwemmungen, von denen die Toskana und die Emilia-Romagna betroffen waren. In einigen Gebieten fielen innerhalb von sechs Stunden die Niederschläge eines Monats. Die Gemeinde Sesto Fiorentino verzeichnete Rekordpegelstände, und der Fluss Arno in Florenz stieg um mehr als vier Meter an.”
Rote Alarmstufe und Aufrufe zur Vorsicht
Aufgrund der katastrophalen Situation haben die toskanischen Behörden in Städten wie Florenz, Prato, Pistoia und Pisa die rote Alarmstufe ausgerufen. Schulen, Museen und Parks, darunter die berühmte Uffizien-Galerie, sind in diesen Orten geschlossen. Gouverneur Eugenio Giani rief die Bürger auf, so vorsichtig wie möglich zu sein.
Auswirkungen der Katastrophe und Prognosen
Die Regenfälle führten zu Erdrutschen und Straßensperrungen. Etwa 250 Menschen wurden evakuiert, da mehrere Siedlungen von der Außenwelt abgeschnitten blieben. Die Wassermassen haben Autos weggeschwemmt, und einige Autobahnen und Eisenbahnstrecken sind blockiert. Obwohl sich die Lage stabilisiert, warnen die Meteorologen vor weiteren Regenfällen am Donnerstag, dem 20. März. Die Tourismusbranche, die jährlich 50 Millionen Besucher in die Toskana lockt, ist noch nicht in der Lage, die Schäden zu beurteilen