Deutsche Behörden gehen entschieden gegen Israel-Hass im Arbeitsministerium vor.
Das deutsche Arbeitsministerium hat auf israelfeindliche Äußerungen seiner Mitarbeiter hart reagiert. Melanie Schweitzer, die als Pressesprecherin des Ministeriums arbeitete, verlor nicht nur ihren Job, sondern auch ihren Beamtenstatus.
Gründe für die Entlassung
Die Entlassung erfolgte aufgrund zahlreicher israelfeindlicher Äußerungen in sozialen Medien, in denen Schweitzer den Gazastreifen mit dem “größten Konzentrationslager der Welt” verglich. Ende letzten Jahres warnte das Arbeitsministerium unter Hubertus Heil, dass “diese Äußerungen nicht mit den Werten des Ressorts übereinstimmen”. Jetzt ist die Entscheidung, sie zu entlassen, rechtskräftig.”
Schweitzers Reaktion
Schweitzer selbst betrachtet ihre Entlassung als “Angriff auf die Meinungsfreiheit” und sagte, sie habe ihren Job verloren, weil sie “den Völkermord in Palästina kritisiert” habe. Gleichzeitig veröffentlicht sie weiterhin radikale Beiträge und schließt sich antisemitischen Gruppen in den sozialen Medien an.
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