Starkes Erdbeben in Südostasien verursacht erhebliche Schäden

Südostasien wurde von einem verheerenden Erdbeben erschüttert, das mehrere Länder traf

Ein starkes Erdbeben hat Südostasien erschüttert, mit dem Epizentrum in der zentralen Region von Myanmar. Diese Katastrophe war in vielen Ländern zu spüren, darunter Thailand, Indien und China.

Notstand in Thailand

Nach Angaben des Deutschen Geophysikalischen Zentrums in Potsdam erreichte das Beben eine Stärke von 7,4. In Thailand wurde der Notstand ausgerufen.

Die thailändische Hauptstadt Bangkok hat schwerwiegende Folgen erlitten: Der Boden bebte minutenlang, Menschen rannten in Panik aus den Gebäuden. Tausende von Einwohnern waren auf den Straßen. Augenzeugen berichteten, dass “innerhalb von Minuten Wasser aus den Swimmingpools strömte und Bürogebäude kippten”. Ein unfertiges 30-stöckiges Gebäude stürzte ein und begrub 43 Arbeiter unter den Trümmern.

Schwere Schäden in Myanmar

In Myanmar wurden mehrere Großstädte stark beschädigt. In Mandalay, der zweitgrößten Stadt des Landes, wurden mehrstöckige Gebäude beschädigt. Nach Angaben von Zeugen “sind alle nach draußen gegangen und niemand traut sich mehr hinein”.

In den betroffenen Gebieten wurden Rettungsmaßnahmen eingeleitet. In Bangkok wurden die Menschen gewarnt, nicht in ihre Häuser zurückzukehren, Patienten wurden aus den Krankenhäusern evakuiert, und die Rettungsdienste sind auf den Straßen im Einsatz. In der thailändischen Hauptstadt und ihrem Ballungsraum leben mehr als 17 Millionen Menschen, die meisten von ihnen in Hochhäusern

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